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papiertaenzerin

Papiertaenzerin

Lesen und Tanzen ist Träumen

in anderen Welten!

Toller Auftakt der Trilogie

Die Auserwählten - Im Labyrinth (Maze Runner, #1) - James Dashner, Anke Caroline Burger
"Ihr seid die Ersten, die wieder da sind.", sagte er noch im Laufen. "Was ist passiert?" Sein kindlicher, hoffnungsvoller Blick brach Thomas das Herz - er dachte offensichtlich, dass sie etwas wichtiges entdeckt hatten.
 
 

Darum geht's:

 
Es ist Dunkel. Er hat keine Erinnerungen, außer das er Thomas heißt.
Er sitzt mit 50 weiteren Jungen auf der Lichtung fest, umgeben von einem Labyrinth. Gemeinsam suchen sie einen Ausweg, doch hinter den Mauern leben tödliche Kreaturen und die Wände verschieben sich Nacht um Nacht.
Keiner weiß, was das Ganze auf sich hat. Doch viel Zeit, dies herrauszufinden, bleibt ihnen nicht ..
 
 

Eindruck:

 
Ich hatte Probleme in das Buch und somit auch in die Trilogie reinzufinden. Ich kann nicht genau beschreiben was, aber mir hat irgendwas gefehlt. Schnell änderte sich meine Meinung und ich war gefesselt von dem Buch.
 
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Durch die Erzählperpektive bekam man einen guten Eindruck und es machte mir die Vorstellung des Ganzen einfacher. Besonders hat mir gefallen, dass die "Lichter" ihre eigene Sprache entwickelt haben, das machte es für mich als Leser realer.
 
Thomas war mir von Anfang an sympathisch, genau wie Chuck. Schade fande ich es nur das Thomas ständig von ihm genervt war, schließlich war er von Anfang an sein Freund. Aber auch ingesamt waren die Charaktere gut beschrieben und realistisch.
 
Den Verlauf fande ich sehr spannend, es gab immer wieder Höhepunkte, die es für den Leser unmöglich gemacht hat, mit dem Lesen aufzuhören. Als es dann an die Lösung des Labyrinths ging war ich endgültig gefesselt. Ich habe selber mitgefiebert und wollte nun auch endlich raus aus diesem Labyrinth.
 
Das Ende hat mir gut gefallen, auch wenn ich eine Sache nicht ganz verstanden habe, aber ich hoffe und vermute auch ganz stark, dass sich dies in Band 2 und 3 aufklären wird, der Epilog hat mir Hoffnung gegeben.
 
 

Fazit:

 
Ingesamt kann ich nur sagen, das mir dieses Buch wunderbar gefallen hat. Einen Stern ziehe ich ab, weil ich eine Sache nicht ganz verstanden habe.
Ich empfehle dieses Buch jedem der etwas übrig hat für Dystopien und Thriller, denn dieses Buch ist eine gesunde Mischung von beidem.